Sie tippen Ihren Firmennamen in Google Maps. Nichts. Sie versuchen es mit Ihrer Branche und dem Ort. Drei Mitbewerber, Sie nicht dabei. Die Frage, die daraus entsteht, wird jeden Tag gestellt: Warum erscheint meine Firma nicht bei Google Maps?
Die kurze Antwort vorweg. Es gibt drei Ursachen. Sie schließen einander aus. Entweder wurde Ihr Profil nie fertig bestätigt, oder es wurde gesperrt beziehungsweise von einem doppelten Eintrag verdrängt, oder es ist vorhanden und wird bei der Branchensuche nur schlecht platziert. Welche davon bei Ihnen zutrifft, klärt sich in fünf Minuten.
Die meisten Antworten im Netz reagieren darauf mit einer Liste. Sieben Gründe, zehn Gründe, jeder mit einer Lösung darunter. Das Problem daran ist nicht die Länge der Liste. Es ist die fehlende Sortierung. Denn hinter der Frage stecken drei völlig verschiedene Situationen, die nichts miteinander zu tun haben und ganz unterschiedliche Schritte verlangen.
Wer das Falsche repariert, verliert Wochen. Deshalb steht hier die Diagnose vorne und die Lösung dahinter.
Firma nicht bei Google Maps: fehlt das Profil oder wird es nur nicht gefunden?
Der häufigste Fehler passiert schon beim Test. Sie suchen nach Ihrem eigenen Betrieb, während Sie in Ihrem Google-Konto angemeldet sind, an Ihrem Firmenstandort, in einem Browser, der Sie kennt. Google zeigt Ihnen dann Dinge, die es anderen nicht zeigt. Ein nicht bestätigtes Profil erscheint Ihnen deshalb manchmal völlig normal.
Machen Sie den Test sauber. Öffnen Sie ein privates Fenster, in dem Sie nicht angemeldet sind. Suchen Sie dort drei Mal hintereinander.
Erstens nach Ihrem Firmennamen mit Ort. Kommt nichts, ist das noch kein Beweis, weil Google bei unbekannten Namen oft danebengreift.
Zweitens nach Ihrer exakten Adresse. Straße, Hausnummer, Ort. Existiert Ihr Profil, sitzt der Marker spätestens jetzt an der richtigen Stelle, wenn Sie nah genug heranzoomen.
Drittens nach Ihrer Branche mit dem Ort. Also so, wie ein Kunde suchen würde, der Sie noch nicht kennt.
Aus den drei Ergebnissen ergibt sich, in welcher der drei Lagen Sie sind.
Was Sie sehen | Welche Lage | Erster Schritt |
|---|---|---|
Auch die Adresssuche zeigt nichts | Kein Profil oder nie fertig bestätigt | Im Unternehmensprofil anmelden und prüfen, ob ein unbestätigter Eintrag liegt |
Der Eintrag gab es einmal und ist weg, oder es gibt zwei davon | Sperre, Dublette oder fremder Inhaber | Nach Firmenname und alter Adresse suchen, dann Einspruch oder Zugriffsanfrage |
Über die Adresse gefunden, über die Branche nicht | Vorhanden, aber schlecht platziert | Hauptkategorie mit den drei erstplatzierten Betrieben vergleichen |
Diese Einteilung ist der ganze Unterschied. Lage 1 und Lage 2 lösen Sie in aller Regel selbst, oft an einem Nachmittag. Lage 3 ist laufende Arbeit und hat mit dem Profil allein nichts mehr zu tun.
Lage 1: Das Profil ist nie fertig bestätigt worden
Ein Google-Unternehmensprofil und ein Google-Maps-Eintrag sind dasselbe. Viele suchen vergeblich nach einer Möglichkeit, sich in Maps einzutragen, weil sie diesen Zusammenhang nicht kennen. Der Eintrag entsteht über das Unternehmensprofil, früher hieß es Google My Business.
Angelegt ist so ein Profil in zwanzig Minuten. Der Schritt, an dem es scheitert, kommt danach. Google will wissen, ob es das Unternehmen wirklich gibt und ob Sie befugt sind, es zu vertreten. Solange das nicht geklärt ist, bleibt das Profil in Ihrem Konto stehen, ohne dass Kundschaft es zu sehen bekommt. In der eigenen Hilfe formuliert Google es so, dass ein bestätigtes Unternehmen mit größerer Wahrscheinlichkeit in den Suchergebnissen erscheint.
Welchen Bestätigungsweg Sie angeboten bekommen, entscheiden Sie nicht. Das hängt von Ihrer Branche, Ihrem Standort und einer internen Risikoprüfung ab. Manche bekommen einen Code per Telefon oder E-Mail, andere sehen nur die Videobestätigung, wieder andere warten auf eine Postkarte.
Telefon oder E-Mail
Der schnellste Weg, wird aber nicht jedem angeboten. Wenn er auftaucht, nehmen Sie ihn.
Video
Sie filmen Standort, Beschilderung und Ihren Zugang zu Bereichen, zu denen nur Betriebsangehörige kommen. Der derzeit häufigste Weg bei Neuanmeldungen.
Postkarte
Ein Code kommt an die Geschäftsadresse. Der langsamste Weg, dafür ohne Vorbereitung.
Bei der Videobestätigung scheitern die meisten. Nicht am Betrieb, sondern an den Formalien. Google verlangt eine durchgehende, unbearbeitete Aufnahme von mindestens zehn Sekunden, aufgenommen und hochgeladen mit einem Mobilgerät direkt über das Unternehmensprofil. Ein vorab gedrehtes Video vom Laptop hochzuladen funktioniert nicht. Wer das nicht weiß, filmt seinen Betrieb sorgfältig ab und stellt dann fest, dass die Datei nirgends hineinpasst.
Tipp:
Gehen Sie die Aufnahme einmal ohne Kamera durch, bevor Sie starten. Straßenschild, Hausnummer, Firmenschild, Eingang, dann hinein bis zu einem Bereich, den nur Sie aufsperren. Sie dürfen nicht pausieren, also muss der Weg vorher sitzen.
Wenn es kein Ladengeschäft gibt
Hier liegt die Stolperstelle für einen großen Teil der österreichischen Kleinbetriebe. Handwerker, mobile Dienstleister, Coaches, Kosmetik in der eigenen Wohnung, Beratung ohne Publikumsverkehr. Diese Betriebe geben bei der Anmeldung eine Adresse an, wählen die Variante mit Ladengeschäft und scheitern dann daran, dass es kein Firmenschild zu filmen gibt.
Google unterscheidet drei Betriebsformen. Ein Unternehmen mit Ladengeschäft empfängt Kundschaft zu den Geschäftszeiten an einem Standort mit fest angebrachter Beschilderung. Ein Hybridunternehmen empfängt Kundschaft dort und fährt zusätzlich hinaus. Ein Unternehmen ohne festen Standort arbeitet in einem Einzugsgebiet. In der eigenen Hilfe steht der entscheidende Satz deutlich: Wer keine klare, fest installierte Beschilderung hat, muss sein Unternehmen als eines ohne festen Standort in einem Einzugsgebiet führen.
Praktisch heißt das, Sie geben Ihr Servicegebiet an und blenden die Adresse aus. Der Betrieb erscheint dann nicht als Punkt auf der Karte, sehr wohl aber in den lokalen Suchergebnissen für sein Gebiet. Die Bestätigung per Video ist auch in dieser Variante möglich, dann filmen Sie Fahrzeug, Werkzeug oder Ausrüstung statt eines Schaufensters.
Wer stattdessen bei der Ladengeschäft-Variante bleibt und hofft, dass es schon durchgeht, sammelt Ablehnungen. Für Neugründer ist das eine der ersten Weichen, die falsch gestellt werden. Was sonst noch am Anfang zählt, steht im Beitrag zum Marketing für Kleinunternehmen.
Lage 2: Das Profil war da und ist plötzlich verschwunden
Diese Lage ist die unangenehmste, weil sie meistens mitten im laufenden Betrieb passiert. Gestern kamen Anrufe über Google, heute nicht mehr.
Drei Ursachen decken fast alle Fälle ab.
Das Profil wurde gesperrt
Google prüft Profile automatisiert und sperrt bei Verdacht auf Richtlinienverstöße. Ausgelöst wird das selten aus heiterem Himmel, meistens durch eine Änderung. Sie haben den Firmennamen angepasst, die Kategorie gewechselt, die Adresse geändert oder mehrere Dinge auf einmal. Manche Branchen werden strenger geprüft als andere, etwa Schlüsseldienste, Übersiedlungen oder Rechts- und Finanzdienstleistungen.
Was Sie tun können, ist ein Einspruch. Und der lebt von Nachweisen. Genau an dieser Stelle liegt für österreichische Betriebe ein Vorteil, den die deutschen Ratgeber nicht kennen, weil sie vom deutschen Gewerbeschein ausgehen.
In Österreich holen Sie sich Ihren Existenznachweis in zwei Minuten selbst. Das Gewerbeinformationssystem Austria ist unter gisa.gv.at kostenlos und ohne Registrierung abfragbar. Sie bekommen dort einen amtssignierten Auszug als PDF, auf Wunsch auch in englischer Fassung. Seit Mai 2018 gibt es zusätzlich die digitale Gewerbelizenz nach § 38 GewO 1994, die alle aufrechten Gewerbeberechtigungen einer Person zusammenfasst. Für Einzelunternehmen, die nicht im Firmenbuch stehen, ist das GISA laut Bundesministerium die einzige authentische Informationsquelle über den Betrieb.
Legen Sie diesen Auszug jedem Einspruch bei, dazu Fotos vom Standort, eine Rechnung mit Firmenkopf und alles andere, was den Betrieb belegt. Ein Einspruch mit vollständigen Unterlagen wird ganz anders behandelt als eine Nachricht, in der steht, dass die Sperre unverständlich sei.
Es gibt das Profil zwei Mal
Der Klassiker entsteht bei einem Umzug. Statt die Adresse im bestehenden Profil zu ändern, wird ein neues angelegt. Google erkennt eines der beiden als Duplikat und blendet es aus. Erwischt es das gepflegte Profil, sind auf einen Schlag alle Bewertungen unsichtbar.
Dubletten entstehen außerdem, wenn Nutzerinnen und Nutzer einen fehlenden Ort ergänzen. Auch dann steht plötzlich ein zweiter Eintrag da, den niemand angelegt hat.
Achtung:
Löschen Sie nie das Profil, an dem die Bewertungen hängen. Bewertungen sind mit einem konkreten Eintrag verbunden und wandern bei einer Löschung nicht mit. Prüfen Sie vor jedem Schritt, welcher der beiden Einträge die Bewertungen trägt. Diesen behalten Sie.
Bei einer echten Dublette ist der saubere Weg die Zusammenführung über den Google-Support, nicht die Löschung auf eigene Faust.
Jemand anderer verwaltet Ihr Profil
Sie versuchen, den Eintrag zu beanspruchen. Dann erscheint die Meldung, dass er bereits jemandem gehört. Dahinter steckt meist der Vorbesitzer nach einer Betriebsübernahme, eine frühere Agentur oder eine ehemalige Bürokraft mit ihrem privaten Google-Konto.
Google bietet dafür die Zugriffsanfrage an. Sie schicken eine Anfrage an die bestehende Inhaberin oder den bestehenden Inhaber, deren Adresse Ihnen teilweise verdeckt angezeigt wird. Reagiert niemand innerhalb der Frist, können Sie den Zugriff selbst beantragen. Das dauert, funktioniert aber. Bei einer Übernahme ist es klüger, die Profilzugänge gleich beim Kaufvertrag mitzuverhandeln, statt sie später zurückzuholen.
Lage 3: Das Profil ist sichtbar, erscheint aber nicht in der Branchensuche
Wenn Sie sich über die Adresse finden, über die Branche aber nicht, ist Ihr Profil nicht unsichtbar. Es ist nur nicht gut genug platziert. Das ist eine andere Baustelle. Sie schließt sich nicht mit einem Handgriff.
Google beschreibt in der Hilfe zum Unternehmensprofil drei Faktoren für die Reihenfolge lokaler Ergebnisse: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz heißt, wie gut das Profil zur Suchanfrage passt. Entfernung heißt, wie weit Sie vom Suchenden weg sind. Bekanntheit stützt sich unter anderem darauf, wie viele Websites auf Ihr Unternehmen verweisen und wie viele Rezensionen Sie haben.
Zwei dieser drei Faktoren können Sie beeinflussen.
Die Hauptkategorie ist die stärkste Stellschraube. Sie entscheidet, bei welchen Suchanfragen Sie überhaupt in Frage kommen. Ein Betrieb, der sich als „Bauunternehmen“ führt, obwohl Kunden nach „Fliesenleger“ suchen, wird nicht schlecht platziert, sondern gar nicht erst berücksichtigt. Prüfen Sie, welche Hauptkategorie die drei Betriebe führen, die bei Ihrer Wunschsuche ganz oben stehen. Zusatzkategorien nur dort, wo sie wirklich zutreffen. Jede unpassende verwässert das Bild.
Die Entfernung können Sie nicht ändern. Wer am Stadtrand sitzt, taucht bei einer Suche aus der Innenstadt seltener auf. Das ist kein Fehler in Ihrem Profil, sondern die Funktionsweise der lokalen Suche. Es erklärt auch, warum Ihre eigene Suche vom Betrieb aus ein zu freundliches Bild zeichnet.
Bekanntheit wächst langsam und in mehreren Kanälen zugleich. Bewertungen gehören dazu, Erwähnungen auf anderen Websites, Verzeichniseinträge und die eigene Website. In Österreich steht praktisch jeder Gewerbebetrieb in mehreren Verzeichnissen, bei Herold, im Firmen-A-Z der Wirtschaftskammer, bei firmenabc. Weichen dort Name, Adresse oder Telefonnummer voneinander ab, weil einmal „Str.“ und einmal „Straße“ steht oder eine alte Nummer stehen geblieben ist, arbeitet das gegen Sie. Diese Einträge kosten nichts außer einer Stunde Aufräumen.
„Ein Profil, das nur Sie selbst sehen, ist kein Eintrag. Und ein Eintrag, den niemand bei der Suche nach Ihrer Leistung findet, ist kein Marketing.“
Ein Punkt, der oft für Verwirrung sorgt: Nicht jeder Betrieb erscheint bei jeder Zoomstufe auf der Karte. Google zeigt bei weit herausgezoomter Ansicht nur die Orte, nach denen viel gesucht wird, weil sonst nichts mehr lesbar wäre. Ihr Betrieb kann also völlig in Ordnung sein und trotzdem erst sichtbar werden, wenn man näher heranzoomt.
Bewertungen sind in dieser Lage der Punkt mit der schnellsten Wirkung. Wie Sie sie sammeln dürfen und was dabei ausdrücklich verboten ist, steht im Beitrag zum Löschen von Google-Bewertungen. Für Gastronomiebetriebe, bei denen das Profil oft mehr Umsatz bringt als jedes Lieferportal, lohnt zusätzlich der Beitrag zum Restaurant-Marketing in Österreich.
Der Firmenname: wo österreichische Einzelunternehmen stolpern
Diese Ursache zieht sich durch alle drei Lagen und wird trotzdem fast nie erwähnt. Google verlangt im Profil den echten Namen des Unternehmens, so wie er in der Realität verwendet wird, ohne Zusätze. Kein Ort, keine Leistung, kein Werbeversprechen.
„Malerei Gruber“ ist zulässig. „Malerei Gruber Wien Fassaden günstig“ ist es nicht. Solche Zusätze sind einer der häufigsten Auslöser für eine Sperre. Erkannt werden sie verlässlich.
Für österreichische Einzelunternehmen kommt eine Besonderheit dazu. Wer nicht im Firmenbuch eingetragen ist, firmiert formal unter dem eigenen Personennamen. Am Geschäftsschild, auf der Website und auf den Rechnungen steht aber häufig eine Geschäftsbezeichnung. Im GISA-Auszug findet sich dann „Anna Gruber“, während der Betrieb überall als „Malerei Gruber“ auftritt.
Diese Abweichung ist im Alltag harmlos und wird bei einer Prüfung zum Problem, weil die eingereichten Nachweise nicht zum Profilnamen passen. Sinnvoll ist, im Profil die Bezeichnung zu führen, die auch am Schild und auf der Website steht. Beim Einspruch erklären Sie dann beide Namen. Ein GISA-Auszug plus ein Foto des Schildes räumt die Frage in einem Zug aus.
Tipp:
Laden Sie sich den GISA-Auszug einmal herunter und legen Sie ihn zu den Unterlagen, bevor Sie irgendetwas am Profil ändern. Wenn eine Prüfung ausgelöst wird, haben Sie den Nachweis schon liegen, statt ihn unter Zeitdruck zu suchen.
Was Sie jetzt der Reihe nach prüfen
Die Reihenfolge ist wichtig, weil jeder Schritt den nächsten sinnlos machen kann.
Sauber testen. Privates Fenster, nicht angemeldet. Name mit Ort, dann exakte Adresse, dann Branche mit Ort.
Lage bestimmen. Kein Profil, verschwundenes Profil oder vorhandenes Profil ohne Platzierung.
Inhaberschaft klären. Melden Sie sich im Unternehmensprofil an und sehen Sie nach, ob der Eintrag Ihnen gehört und ob er bestätigt ist.
Betriebsform prüfen. Ohne fest angebrachtes Firmenschild gehört der Betrieb in die Variante ohne festen Standort mit Einzugsgebiet.
Bestätigung abschließen. Den angebotenen Weg nehmen, beim Video vorher den Ablauf durchgehen.
Auf Dubletten suchen. Nach Firmenname und alten Adressen suchen. Bei zwei Einträgen zuerst klären, welcher die Bewertungen trägt.
Angaben angleichen. Name, Adresse und Telefonnummer auf Website, im Profil und in den Verzeichnissen identisch schreiben.
Hauptkategorie schärfen. An den Betrieben ausrichten, die bei Ihrer Wunschsuche vorne stehen.
Punkt 1 bis 6 sind Reparaturen mit einem klaren Ende. Danach hört das Thema auf, ein Problem zu sein.
Punkt 7 und 8 sind der Anfang von etwas anderem. Wer bei „Branche plus Ort“ im eigenen Umkreis dauerhaft gefunden werden will, arbeitet nicht einmal am Profil, sondern laufend an Kategorien, Bewertungen, Verzeichnissen und den passenden Inhalten auf der eigenen Website. Das ist keine Nachmittagsaufgabe, sondern eine Routine über Monate.
Fazit:
Klären Sie zuerst, ob Ihr Profil fehlt, gesperrt ist oder nur schlecht platziert. Fehlende Bestätigung und Dubletten beheben Sie meist selbst, dafür brauchen Sie in Österreich vor allem den kostenlosen GISA-Auszug als Nachweis. Eine schwache Platzierung dagegen ist kein Fehler, den man repariert, sondern eine Aufgabe, die bleibt.
Wenn Sie nach diesen acht Punkten nicht weiterkommen oder unsicher sind, welche Lage bei Ihnen vorliegt, schauen wir uns das gerne an. Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns Ihr Profil an und sagen Ihnen ehrlich, ob das ein Handgriff ist oder ein Projekt.
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