Bevor Sie ein Angebot einholen, hilft eine ehrliche Antwort auf die Frage, die fast jeder zuerst stellt: Was kostet eine Website? Wer seine Website erstellen lassen möchte, will keine Verkaufsbroschüre, sondern eine Hausnummer und die Sicherheit, beim ersten Angebot nicht über den Tisch gezogen zu werden.
Die kurze Antwort: Der Preis hängt vom Umfang und vom Anbieter ab, nicht von einer festen Preisliste. Als grobe Orientierung am Markt:
Baukasten zum Selbermachen (Wix, Squarespace, IONOS): je nach Anbieter rund 10 bis 50 Euro im Monat, betreute Pakete höher.
Einfache Website von einem Freelancer: grob 800 bis 3.000 Euro einmalig.
Mehrseitige, professionell gebaute Seite von einer Agentur: meist ab etwa 2.500 Euro, mit Shop, Terminbuchung oder Sonderfunktionen deutlich darüber.
Das sind Marktspannen, keine Festpreise. Warum sie so breit sind, woraus sich ein Preis konkret zusammensetzt und was eine Website über drei Jahre wirklich kostet, klärt der Rest dieses Artikels. Am Ende können Sie jedes Angebot lesen, statt es nur zu vergleichen.
Eine Website kostet nicht das, was im Angebot steht, sondern das, was sie über drei Jahre kostet und einbringt.
Alle Preisspannen in diesem Beitrag entsprechen dem Stand 2026 am österreichischen Markt und verstehen sich netto, also ohne Umsatzsteuer.
Wovon der Preis abhängt: die sechs Kostenfaktoren
Ein Webdesign-Preis ist keine einzelne Zahl, sondern die Summe mehrerer Stellschrauben. Wer sie kennt, liest jedes Angebot anders und versteht sofort, warum zwei Anbieter für „dieselbe" Website das Doppelte auseinanderliegen.
Diese sechs Faktoren bestimmen den Preis
Umfang und Seitenzahl – Eine einzelne Seite ist etwas anderes als ein mehrseitiger Auftritt. Ein Friseur mit Öffnungszeiten und Kontakt kommt mit einer kompakten Seite aus, ein Handwerksbetrieb mit Leistungen, Referenzen, Team und offenen Stellen braucht mehr.
Funktionen – Ein Onlineshop ist kein Aufpreis-Knopf, sondern ein eigenes Projekt: Produkte, Warenkorb, Bezahlung, Versand. Dasselbe gilt für Online-Terminbuchung oder Mehrsprachigkeit.
Design – Eine angepasste Vorlage ist günstiger als ein individuell gestalteter Auftritt. Beides kann gut aussehen, der Unterschied ist, ob die Seite austauschbar wirkt oder nach Ihrem Unternehmen.
Inhalte – Texte und Bilder sind Arbeit. Ob Sie sie selbst liefern oder erstellen lassen, verschiebt den Preis spürbar. Eine Seite ohne brauchbare Inhalte ist ein leeres Schaufenster.
System und Technik – Ob WordPress, Shopify oder eine individuell entwickelte Lösung: Das System bestimmt Bauaufwand und spätere Pflege. Welches passt, hängt von Umfang, Budget und Pflegeaufwand ab, nicht davon, was gerade am verbreitetsten ist.
Auffindbarkeit und Recht – Eine technisch sauber gebaute Seite, die von Beginn an gefunden werden kann und rechtliche Vorgaben wie Datenschutz und Barrierefreiheit erfüllt, ist mehr wert als eine, die zwar online steht, aber niemand findet. Diese Grundausstattung kostet im Bau etwas mehr und spart später teures Nachrüsten.
Die ersten fünf Faktoren leuchten den meisten ein. Der sechste wird am häufigsten unterschätzt und ist genau der, der über den späteren Nutzen entscheidet. Eine Seite, die schnell lädt, am Handy funktioniert und für Suchmaschinen sauber aufgebaut ist, kostet im Bau mehr, holt das Geld aber wieder herein, weil sie gefunden wird. Was dieses „gefunden werden" zusätzlich kostet, lesen Sie im Beitrag dazu, was Suchmaschinenoptimierung kostet. Seit die Vorgaben zur digitalen Barrierefreiheit greifen, ist sauberes Markup für viele Unternehmen nicht mehr Kür, sondern Pflicht: Wann das Barrierefreiheitsgesetz für Website und Webshop gilt, klärt der eigene Beitrag.
Beispielrechnung: Was eine fünfseitige Firmenwebsite kostet
Preisspannen helfen für die grobe Einordnung. Greifbarer wird es, wenn man eine konkrete Website durchrechnet. Nehmen wir den häufigsten Fall bei kleinen Unternehmen: eine fünfseitige Firmenwebsite (Startseite, Leistungen, Über uns, Referenzen, Kontakt) mit eigenem Design, sauberer Technik und Inhalten, die teils von der Agentur kommen.
Die folgende Aufstellung ist eine Markt-Modellrechnung für ein Beispielbudget von 5.000 Euro, kein Festpreis. Sie zeigt, wofür das Geld in einem seriösen Angebot tatsächlich draufgeht:
Posten | Was dahintersteckt | Anteil | Beispielbetrag |
Konzept & Planung | Briefing, Struktur, Wireframe, Strategie | ca. 15 % | ca. 750 € |
Design | Individuelles Layout statt Standardvorlage | ca. 25 % | ca. 1.250 € |
Umsetzung & Technik | Bau, responsive Darstellung, Funktionen | ca. 30 % | ca. 1.500 € |
Inhalte | Texte schreiben, Bilder aufbereiten | ca. 20 % | ca. 1.000 € |
Technik-Fundament, Testing & Launch | Ladezeit, SEO-Basis, Tests, Live-Schaltung | ca. 10 % | ca. 500 € |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Der reine „Bau" ist nur ein Teil. Konzept, Inhalte und das technische Fundament machen zusammen oft die Hälfte aus. Genau hier trennt sich eine Seite, die nur existiert, von einer, die arbeitet. Zweitens: Wer Inhalte selbst liefert, kann den größten einzelnen Posten nach dem Design spürbar senken. Dazu später mehr.
Bei diesem Beispiel landen Sie bei rund 5.000 Euro. Eine schlichtere Seite mit Vorlage und eigenen Inhalten rutscht Richtung 2.000 bis 3.000 Euro, ein größerer Auftritt mit Sonderfunktionen schnell auf 8.000 Euro und mehr. Die Spanne ist deshalb so breit, weil hinter „eine Website" je nach Anspruch ein völlig anderer Aufwand steckt.
Baukasten, Freelancer oder Agentur: die drei Wege im Vergleich
Dieselbe Website kann je nach Weg das Zehnfache kosten. Das liegt nicht nur am Preis, sondern an dem, was Sie jeweils bekommen und was Sie selbst übernehmen.
Drei Wege, eine Website zu bekommen"
Baukasten, selbst gebaut – Systeme wie Wix oder Squarespace starten bei wenigen Euro im Monat. Günstig im Geld, teuer in der Zeit: Sie bauen, texten und pflegen selbst. Für eine schlichte Seite, die einfach da sein soll, reicht das oft. An Grenzen stoßen Baukästen, sobald es individueller, größer oder verkaufsstärker werden soll.
Freelancer – Eine einzelne Fachkraft ist meist günstiger als eine Agentur und persönlich erreichbar. Der Haken: Eine Person deckt selten alles zugleich ab – Design, Technik, Inhalte und Marketing. Bei Urlaub oder Krankheit ist sie zudem der einzige Ansprechpartner.
Agentur – Die teuerste Option, bündelt dafür aber Design, Technik, Inhalte und Strategie aus einer Hand und denkt die Seite über den Bau hinaus. Lohnt sich, wenn die Website Anfragen oder Verkäufe bringen soll. Für eine reine Online-Visitenkarte ist sie oft überdimensioniert.
Es gibt keinen pauschal richtigen Weg. Der richtige Weg hängt davon ab, wie viel Zeit Sie haben, wie individuell die Seite sein muss und ob sie nur informieren oder aktiv Kunden bringen soll. Für ein klares Bild reicht der Monats- oder Einmalpreis aber nicht: Entscheidend ist, was jeder Weg über mehrere Jahre kostet.
Was eine Website über drei Jahre wirklich kostet
Der häufigste Denkfehler bei der Frage „Was kostet eine Website?" ist, nur den Bau zu rechnen. Eine Website ist aber kein Möbelstück, das man einmal hinstellt. Sie läuft, wird gepflegt und verursacht laufende Kosten. Wer Wege vergleichen will, muss sie deshalb über die Zeit rechnen, nicht über den Anschaffungstag.
Die folgende Modellrechnung legt drei Jahre zugrunde. Die Beträge sind Orientierungswerte, keine Garantie. Die eigene Arbeitszeit ist beim Baukasten bewusst mitgedacht, weil sie der eigentliche Preis dieser Variante ist.
Baukasten (selbst) | Freelancer | Agentur | |
Erstellung (einmalig) | 0 € | ca. 2.000 € | ca. 5.000 € |
Laufend über 36 Monate | ca. 25 €/Mt = 900 € | ca. 15 €/Mt = 540 € | ca. 70 €/Mt = 2.520 € |
Ihre Arbeitszeit | hoch (Aufbau + Pflege) | gering | gering |
Gesamt über 3 Jahre (Geld) | ca. 900 € | ca. 2.540 € | ca. 7.520 € |
Auf dem Papier ist der Baukasten der klare Sieger. Rechnet man die eigene Zeit dazu, verschiebt sich das Bild: Aufbau, Texten und laufende Pflege binden schnell etliche Arbeitstage, die woanders mehr Geld einbringen. Die Rechnung kippt vollständig, sobald eine billige Seite nach einem Jahr neu gebaut werden muss, weil sie weder gefunden wird noch überzeugt. Dann zahlen Sie zweimal und die vermeintlich günstige Variante wird zur teuersten.
Achtung:
Der billigste Anbieter ist selten der günstigste. Eine Seite, die nach einem Jahr neu gebaut werden muss, kostet Sie den ersten Bau, den zweiten Bau und das verlorene Jahr dazwischen. Rechnen Sie eine Website immer über drei Jahre, nicht über den Anschaffungspreis.
Einmalkosten und laufende Kosten richtig einplanen
Damit beim Budget nichts überrascht, lohnt es sich, von Anfang an zwei Töpfe zu trennen.
Einmal fallen Konzept, Design, Bau und – falls beauftragt – Texte und Bilder an. Das ist der große Posten, über den die meisten Angebote sprechen.
Laufend kommen mehrere kleinere Posten dazu, die in Summe unterschätzt werden:
Domain (Ihre Internetadresse): grob 10 bis 20 Euro im Jahr.
Hosting (der Speicherplatz, auf dem die Seite liegt): je nach Anbieter etwa 5 bis 30 Euro im Monat, bei leistungsstarkem Managed-Hosting mehr.
Wartung, Sicherheitsupdates und kleinere Änderungen: entweder einzeln abgerechnet oder über einen Wartungsvertrag, der oft ab rund 50 Euro im Monat beginnt.
Lizenzen für Premium-Erweiterungen (bei WordPress etwa kostenpflichtige Plugins): häufig 100 bis 500 Euro im Jahr.
Cookie- und Datenschutz-Tools: ein Cookie-Banner mit sauberer Einwilligungsverwaltung kostet je nach Lösung rund 50 bis 360 Euro im Jahr und ist für die meisten Unternehmensseiten kaum noch verzichtbar.
Bei betreuten Baukasten-Paketen ist vieles davon im Monatspreis enthalten. Bei einer individuell gebauten Seite werden die Posten meist einzeln gerechnet, dafür gehört die Seite klar Ihnen.
Tipp:
Einen seriösen Festpreis bekommen Sie nur, wenn der Umfang vorher klar definiert ist: welche Seiten, welche Funktionen, wer die Inhalte liefert. „Eine Website" ohne Details lässt sich nicht ehrlich pauschal bepreisen. Klären Sie diese drei Punkte vor dem ersten Gespräch, dann wird aus einer Spanne ein belastbares Angebot.
Was kostet eine Website nach Typ?
„Website" ist ein Sammelbegriff. Was Ihre konkret kostet, hängt stark davon ab, welcher Typ es werden soll. Die folgenden Spannen sind Marktorientierung für eine professionell erstellte Lösung, nicht für die Baukasten-Variante.
Preisrahmen nach Website-Typ
Visitenkarte / One-Pager – Alles Wichtige auf einer Seite, ideal für Neugründer, Selbstständige oder eine Kampagne. Grob ab 800 bis 1.500 Euro, je nach Design und Inhalten.
Mehrseitige Firmenwebsite – Der Standard für etablierte Betriebe mit mehreren Leistungen, Referenzen und Kontakt. Meist 3.000 bis 8.000 Euro.
Onlineshop – Eigenes Projekt mit Produkten, Bezahlung und Versand. Beginnt häufig bei rund 5.000 Euro und steigt mit Produktzahl und Funktionen deutlich.
Web-App oder Sonderfunktionen – Buchungssysteme, Kundenbereiche, individuelle Logik. Hier wird es schnell fünfstellig, weil echte Entwicklung dahintersteckt.
Wo Ihr Projekt landet, entscheidet weniger der Typname als der konkrete Funktionsumfang. Eine „einfache" Firmenwebsite mit Mehrsprachigkeit und Terminbuchung kann teurer werden als ein schlichter Onlineshop von der Stange.
Wie Sie Kosten senken, ohne an Qualität zu sparen
Sparen heißt nicht, das billigste Angebot zu nehmen. Es heißt, die Preistreiber zu kennen und an den Stellschrauben zu drehen, die keine Qualität kosten.
Vier Stellschrauben, die den Preis senken
Gutes Briefing – Je klarer Sie Ziel, Seiten und Funktionen vorab definieren, desto weniger Änderungsschleifen entstehen. Unklare Anforderungen führen zu Nachträgen, die immer extra kosten.
Inhalte selbst liefern – Texte und Fotos sind einer der größten Einzelposten. Wer brauchbare Inhalte beistellt, spart spürbar, ohne dass die Seite schlechter wird.
Standard statt Custom – Bewährte Funktionen und Bausteine sind günstiger als individuell programmierte Lösungen. Custom-Entwicklung nur dort, wo sie wirklich gebraucht wird.
CMS für die Eigenpflege – Mit einem Content-Management-System ändern Sie Texte und Bilder später selbst, statt für jede Kleinigkeit einen Entwickler zu bezahlen.
Tipp:
Der größte Sparhebel ist das Briefing, nicht der Stundensatz. Schreiben Sie vor dem ersten Angebot auf, was die Website können muss und welche Seiten sie braucht. Ein präzises Briefing senkt den Aufwand auf beiden Seiten und macht Angebote überhaupt erst vergleichbar.
Förderung in Österreich über KMU.DIGITAL
Ein Punkt, der in Preisdiskussionen oft übersehen wird. Österreichische KMU können sich einen Teil der Website-Kosten fördern lassen. Über KMU.DIGITAL unterstützt der Bund die Beratung durch zertifizierte Digitalisierungsberater mit bis zu 3.000 Euro und die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten mit 30 Prozent, maximal 6.000 Euro pro Projekt. In Summe sind bis zu 9.000 Euro möglich. Eine neue Website oder ein Webshop fällt üblicherweise in den Bereich E-Commerce und Online-Marketing.
Die Anträge laufen über die Förderplattform der WKO, und die Töpfe sind erfahrungsgemäß schnell ausgeschöpft. Es lohnt sich deshalb, die Förderung vor dem Projektstart zu prüfen. Je nach Bundesland kommen eigene Programme dazu, in Wien etwa über die Wirtschaftsagentur.
Kostenfallen: woran Sie ein faires Angebot erkennen
Nicht jeder niedrige Preis ist ein gutes Geschäft, nicht jeder hohe gerechtfertigt. Auf diese Punkte sollten Sie achten, bevor Sie unterschreiben.
Achtung:
Diese vier Kostenfallen tauchen immer wieder auf
Versteckte laufende Kosten – Premium-Plugins, Lizenzen oder das Cookie-Tool stehen oft nicht im Bau-Angebot, fallen aber jedes Jahr an. Fragen Sie nach den laufenden Kosten, bevor Sie zusagen.
„Wem gehört die Website?" – Bei manchen Anbietern liegt die Seite in einem geschlossenen System, das Sie nicht mitnehmen können. Klären Sie vorab, ob Sie Domain, Inhalte und Zugänge jederzeit erhalten.
Lockpreis mit Nachträgen – Ein auffällig niedriger Startpreis, bei dem jede zusätzliche Seite, jede Korrektur und jede Funktion einzeln nachverrechnet wird, ist am Ende oft teurer als ein höheres Pauschalangebot.
Festpreis ohne klaren Umfang – Ein Festpreis ohne definierten Leistungsumfang ist entweder Glückssache oder mit einem dicken Risikopuffer aufgeschlagen. Seriös ist ein konkretes Angebot nach einem kurzen Erstgespräch.
Was das für ein kleines Unternehmen heißt
Für ein kleines oder mittleres Unternehmen ist der Preis selten die wichtigste Zahl. Wichtiger ist, was die Website einbringt. Eine Seite, die gefunden wird und aus Besuchern Anfragen macht, ist eine Investition. Eine billige Seite, die niemand findet, ist eine Ausgabe ohne Gegenwert.
Deshalb lohnt sich der Blick weg vom niedrigsten Preis und hin zur Wirkung. Ein Beispiel aus der Praxis: Bei der Pizzeria Il Giardino haben wir die veraltete Seite neu gebaut, mit Reservierung und Bestellung. Parallel haben wir die lokale Sichtbarkeit aufgebaut. Daraus wurden rund 480 Anrufe und Bestellungen pro Monat über das lokale Profil. Nicht durch den Bau allein, sondern durch das Zusammenspiel aus Website und Auffindbarkeit.
Rechnen Sie eine Website also nicht gegen den niedrigsten Preis, sondern gegen das, was sie für Ihr Geschäft tun soll. Eine Seite, die im Jahr ein paar zusätzliche Aufträge bringt, hat ihre Kosten schnell wieder eingespielt.
Wenn Sie es nicht selbst aufsetzen wollen
Eine Website lässt sich mit etwas Zeit über einen Baukasten selbst zusammenbauen. Oder Sie lassen Ihre Website von einer Webdesign-Agentur erstellen, die nicht nur die Seite baut, sondern auch weiß, was danach kommt: dass sie gefunden wird, am Handy wie am Desktop funktioniert und Anfragen bringt. Bei uns haben Sie dabei direkt mit dem Gründer zu tun, nicht mit einem wechselnden Team. Werbeakademie-zertifiziert und seit 2021 für Unternehmen da.
Was Ihre Website konkret kosten würde, sagt Ihnen am ehrlichsten ein kurzes Gespräch über Umfang und Ziel, nicht eine Preisliste, die nicht zu Ihrem Projekt passt.
Fazit:
Was eine Website kostet, hängt von sechs Faktoren ab: Umfang, Funktionen, Design, Inhalte, System und Auffindbarkeit. Als Orientierung am Markt liegt eine einfache Seite bei 800 bis 3.000 Euro, ein mehrseitiger Agentur-Auftritt ab etwa 3.000 Euro aufwärts, dazu laufende Kosten für Domain, Hosting und Wartung. Entscheidend ist nicht der Anschaffungspreis, sondern die Gesamtkosten über drei Jahre und der Gegenwert: Eine Website, die gefunden wird und Anfragen bringt, ist eine Investition, kein Kostenpunkt.
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